*Anzeige
Ein Salon von Stadtlocke und La Maison Valmont München über Zeit, Kunst, ein erfülltes Leben und die besondere Qualität menschlicher Begegnungen.
Es gibt Abende, die noch lange nach ihrem Ende in Erinnerung bleiben. Weil sie etwas in Bewegung setzen. Gedanken vielleicht, neue Bekanntschaften oder einfach das wunderbare Gefühl, seine Zeit genau am richtigen Ort mit den richtigen Menschen verbracht zu haben.
Am 8. Oktober 2026 lud Stadtlocke gemeinsam mit La Maison Valmont München zu einem exklusiven Salon über Zeit, Longevity und die Kunst der Begegnung. Fünfzehn ausgewählte Gäste aus Kunst, Kultur, Gastronomie, Wissenschaft und Unternehmertum kamen zusammen, um einem Thema nachzuspüren, das uns alle verbindet und doch für jeden etwas anderes bedeutet: der Zeit. Ein Abend, an dem nicht das Programm im Mittelpunkt stehen sollte, sondern die Menschen, welche Zeit miteinander verbringen dürfen.



La Maison Valmont München – wo Kunst und Schönheit sich begegnen
Schon beim Betreten der Maison war zu spüren, dass hier jemand mit großer Liebe zum Detail Gastgeberin war… Dagmar Fröhlich, Direktorin der Münchner Maison Valmont, hatte einen festlichen Rahmen geschaffen: Weiß gedeckte Tafeln, wunderschöne Blumenarrangements, eine Atmosphäre von zurückhaltender Eleganz. Später gesellten sich Champagner und feine Köstlichkeiten aus dem Victorian House dazu, kunstvoll auf Etageren angerichtet. Kleine Sandwiches, delikates Gebäck und jene selbstverständliche Gastlichkeit, die einen Abend besonders macht, ohne sich in den Vordergrund zu drängen.
Aber es war nicht allein die Inszenierung, die diesen Ort so besonders machte. Denn Valmont ist weit mehr als eine Schweizer Luxuspflegemarke: Das Unternehmen verbindet seine Wurzeln in der Schweizer Medizinkosmetik mit einer bemerkenswerten Leidenschaft für Kunst und Kultur.
Die Geschichte der Marke reicht zurück bis zur 1905 gegründeten Clinique Valmont, die früh für ihre medizinische Expertise bekannt wurde. Aus dieser Tradition entwickelte sich später eine Kosmetikmarke, die heute für anspruchsvolle Pflegekonzepte und wissenschaftlich orientierte Produktentwicklung steht.
Während Sophie Vann Guillon die kosmetische Entwicklung und die sinnliche Welt der Texturen prägt, widmet sich Didier Guillon mit großer Leidenschaft der Kunst. Seine Handschrift begegnet einem in den verschiedenen Maisons und Residencies der Marke Valmont auf ganz individuelle Weise. So verzichtet Valmont auf eine weltweit identischen Markeninszenierung und lässt jeder Maison, jeder Residence ihren ganz eigenen Charakter, geprägt von Didiers persönlich ausgewählten Kunstwerken. So wird jeder Standort zu einer eigenen kleinen Welt, die nicht auf Dekor, sondern echte Kunst setzt.
Und genau das macht die Münchner Maison zu einem wunderbaren Ort für Begegnungen.



Stadtlocke und Valmont – ein Salon für Kunst, Kultur und Begegnung
Für Stadtlocke war dieser Salon zugleich Ausdruck einer Idee, die uns schon lange beschäftigt: Gemeinsam mit Marken und Institutionen Räume zu schaffen, in denen Menschen über Kunst, Kultur und gesellschaftliche Themen miteinander ins Gespräch kommen. Nicht als klassische Netzwerkveranstaltung oder simple Produktpräsentation. Sondern als Einladung, individuelle Perspektiven zu wechseln, Gedanken auszutauschen und einander kennenzulernen.
Mit Valmont haben wir dafür einen Partner gefunden, dessen Verständnis von Schönheit, Begegnung und Kultur weit über das Sichtbare hinausreicht. Denn Kunst ist bei Valmont kein dekoratives Beiwerk, sondern Teil der Markenidentität.
Und weil sich das Schweizer Unternehmen intensiv mit Longevity, also den wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Fragen rund um ein langes, gesundes Leben, beschäftigt, lag das Thema unseres ersten Salons beinahe auf der Hand: Zeit.
Passend dazu hatte Valmont mit dem Time Master eine hochentwickelte Serumpflege vorgestellt, die sich mit den sichtbaren Zeichen der Hautalterung beschäftigt.
Doch uns interessierte an diesem Abend eine andere Frage: Was ist Zeit eigentlich? Und was machen wir aus ihr?


Longevity und Zeit – was unserem Leben Wert verleiht
Nach Dagmar Fröhlichs lebendiger Präsentation der Marke Valmont mit ihrer reichen Geschichte gingen wir über zu meinem Impulsvortrag zum Thema Zeit. Wir messen Zeit in Sekunden, Minuten und Stunden. Wir organisieren sie, sie dient uns als verbindliche Ordnungsgröße. Wir meinen, sie aufsparen oder gar verlieren zu können und versuchen sogar gelegentlich, sie anzuhalten. Zur messbaren Zeit gessellt sich die emotionale: Verliebtheit lässt Zeit wie im Flug verstreichen, Warten auf Hilfe lässt eine Sekunde wie einen Tropfen zerrinnen… Und doch meinen wir, dass Zeit – mit einem Blick auf die Uhr – immer unabänderlich gleich dahintickt.
Dabei ist Zeit, wissenschaftlich betrachtet, weit weniger absolut, als unser Alltag uns glauben lässt. Einsteins Relativitätstheorie hat unser Verständnis von Raum und Zeit grundlegend verändert. Was wir als gleichmäßig verstreichende Größe empfinden, hängt tatsächlich von Bewegung und Gravitation ab. Selbst die scheinbar unumstößliche Gleichzeitigkeit zweier Ereignisse ist nicht für jeden Beobachter dieselbe. So kommt es, dass Zeit tatsächlich und physikalisch gemessen langsamer oder schneller verlaufen kann.
Eine faszinierende Erkenntnis. Welche die Frage aufwirft: Was bleibt uns denn dann als sichere Konstante? Denn während wir die physikalischen Gesetze der Variablen nicht verändern können, liegt etwas anderes durchaus in unserer Hand: Wie wir unsere Zeit gestalten. Und vor allem, mit wem wir sie verbringen.
Dieser Gedanke stand im Mittelpunkt unseres Impulsvortrags und führte unmittelbar zur eigentlichen Idee des Abends: Wir hatten fünfzehn Menschen eingeladen, deren Lebenswege, Interessen und berufliche Perspektiven ganz unterschiedlich sind. Menschen aus Kunst und Kultur, Gastronomie, Wissenschaft und Unternehmertum.
Was sie verband, war nicht eine gemeinsame Branche, sondern Neugier, Offenheit und die Lust auf Begegnung.



Die Kunst der Begegnung – fünfzehn Menschen, fünfzehn Geschichten
Wer kennt sie nicht, diese Vorstellungsrunden, in denen Menschen innerhalb weniger Sätze erklären sollen, wer sie sind, was sie tun und warum das interessant, gar wichtig sein könnte?
Wir wollten es anders machen. Deshalb haben wir unseren Gästen die eigene Vorstellung abgenommen und sie einander vorgestellt. Mit dem Wissen und vor dem Hintergrund, wie wir sie individuell kennengelernt haben. Menschlich ohne allzu persönlich zu werden. Nicht anhand von Titeln, Funktionen oder möglichst eindrucksvollen Lebensläufen. Sondern mit einem wertschätzenden Blick auf das, was einen Menschen ausmacht, auf seine Arbeit, seine Interessen und die Besonderheiten seines Weges, soweit wir sie kannten.
Eine kleine Geste der Aufmerksamkeit, die zunächst für überraschte Gesichter sorgte. Und dann für echtes Interesse. Plötzlich saßen dort nicht mehr fünfzehn Menschen, die sich größtenteils nicht kannten und die sich nun wie sonst üblich selbst präsentieren sollten. Sondern fünfzehn Persönlichkeiten, von denen jeder nun etwas Wertschätzendes über die anderen erfuhr. So schoben wir die erste unsichtbare Schwelle zwischen Fremden einfach ein wenig beiseite…



Fondation Valmont – wenn Kunst zum kulturellen Erbe wird
Dass Kunst bei Valmont keine dekorative Begleiterscheinung ist, zeigte sich an diesem Abend auch in zwei besonderen Buchpublikationen.
World of Emotion eröffnet Einblicke in die Welt der Valmont Residencies, jener außergewöhnlichen Orte, an denen Gastlichkeit, Ästhetik und Kunst zu einem ganz eigenen Erlebnis verschmelzen.
Die zweite Publikation widmet sich der Weitergabe kultureller Werte an die nächste Generation: „My Heritage & Me“. Im Mittelpunkt steht die Verbindung zwischen Didier Guillon und seinem Sohn Maxence, der 2022 die Präsidentschaft der Fondation Valmont übernahm. Eine Geschichte über Verantwortung, Vertrauen und die Frage, wie eine über Jahre gewachsene Leidenschaft für Kunst und kulturelles Engagement weitergetragen werden kann.
Denn für Valmont besteht ein kulturelles Erbe besteht nicht allein aus dem, was wir bewahren, sondern vor allem auch aus dem, was wir weitergeben.



Ein Abend voller Begegnungen und neuer Perspektiven
Nach unserem Vortrag und den Präsentationen kamen die Gäste kamen miteinander ins Gespräch. Kleine Gruppen entstanden, lösten sich wieder auf, neue Konstellationen bildeten sich. Menschen, die sich zuvor nicht begegnet waren, entdeckten gemeinsame Interessen, tauschten Gedanken aus, lachten miteinander.
Die Champagnergläser wurden nachgefüllt, die Köstlichkeiten des Victorian House fanden begeisterte Abnehmer und die Zeit, um die sich an diesem Abend so vieles gedreht hatte, schien plötzlich ganz nebensächlich geworden zu sein. Man verbrachte sie einfach miteinander.
Und vielleicht ist das ohnehin das schönste Kompliment an einen gelungenen Abend: Wenn niemand mehr auf die Uhr schaut.
Die Nachrichten, die uns bereits am folgenden Tag erreichten, waren voller Wärme und Begeisterung. Unsere Gäste bedankten sich für einen außergewöhnlichen Rahmen, für inspirierende Begegnungen und für das Gefühl, Teil von etwas Besonderem gewesen zu sein.
Für uns war das die schönste Bestätigung unserer Idee.



Zeit schenken – was vom Valmont Salon bleibt
Ein Salon muss nicht groß sein, um etwas zu bewegen. Manchmal reichen fünfzehn Menschen, ein besonderer Ort und ein Gedanke, der sie miteinander verbindet.
Wir danken Dagmar Fröhlich und dem Team von La Maison Valmont München für ihre wunderbare Gastfreundschaft und das Vertrauen in unsere gemeinsame Idee.
Und unseren Gästen dafür, dass sie das Wertvollste mitgebracht haben, was man einander schenken kann:
Ihre Zeit.
Konzeption, Kuration und Moderation: Stadtlocke in Zusammenarbeit mit La Maison Valmont München.
Fotos: Wolf Heider-Sawall









